Jetzt mit dem Unternehmens-Blog durchstarten und Kunden gewinnen – 7 Gründe für einen Firmen-Blog

Versicherungen wie die CSS, Helsana oder Helvetia bloggen. Tchibo bloggt. Aber auch grosse Beautykonzerne namens Douglas, Annabelle oder Vögele Shoes haben einen zahlreich gelesenen Blog. Sie alle haben längst bemerkt, wie Unternehmenskommunikation heute funktioniert. Gerade aber für kleinere Unternehmen lohnt es sich, interessante Beiträge zu schreiben und diese im Bloggefäss zu sammeln. Der Blog ist ein wunderbarer Behälter, um Wissen zu präsentieren und Kunden zu gewinnen und zu binden.


Ich habe Ihnen sieben weitere wichtige Gründe aufgelistet, warum es höchste Zeit ist, einen Blog auf Ihrer Webseite einzurichten, und diesen in regelmässigen Abständen zu füttern.


1. Machen Sie sich bei Ihrer Suchmaschine beliebt

Mit regelmässigem frischen Content, also neuen Texten und weiterführenden Links bieten Sie den Google-Bots bildlich gesprochen Nahrung. Dynamische Webseiten werden bei Google also immer besser / relevanter eingestuft als statische Seiten. Je höher, dass Sie von Google eingestuft werden, desto höher erscheinen Sie in Google-Suchanfragen. Resultierend, Sie werden von Ihren (Neu-)Kunden besser gefunden.


2. Mit Blog-Beiträgen geben Sie Ihrem Unternehmen Emotionen und eine Seele

Mit jedem Beitrag zeigen Sie Ihren Lesern Ihr Wissen und Ihre Stärken, Sie heben Sie sich vom Wettbewerb ab. Mit der Wahl der Themen, dem Schreibstil und der Visualisierung erreicht man einen Wiedererkennungswert und teilt wichtige Informationen mit seiner Community. Es ist wichtig, in den Beiträgen Persönlichkeit zur Geltung zu bringen. Gerade im Beratungsgeschäft ist es ein grosser Vorteil, weil sich Kunden*innen neben fachlicher Kompetenz auch mit der persönlichen Neigung identifizieren. Sie können also Ihrem USP ein Gesicht geben und Ihren Kunden*innen die Möglichkeit, Sie besser kennenzulernen. Damit kommen Sie an Vertrauen und können zum Verhalten Ihrer Kunden*innen beitragen. Schnell wird klar, dass man auf der gleichen Wellenlänge ist, und das macht auf beiden Seiten Spass.


3. Mit Blog-Beiträgen werben

Wer seine Kunden*innen kennt, kennt auch dessen Probleme. Schreiben Sie über genau diese. Zeigen Sie Ihrer Leserschaft, dass Sie auf Augenhöhe abgeholt werden und Sie Ihnen helfen wollen und können. Sei das mit einem Gastgeschenk in letzter Minute oder bei der Typ-Beratung in Mode-, Farb- oder Stylingfragen. Mit kontinuierlich gutem Content verfolgen potenzielle Kunden*innen die Inhalte über Wochen oder Monate. Wenn sie dann soweit sind von Ihnen zu kaufen, sind sie bereits von Ihrer Expertise überzeugt und mit Ihrer Person vertraut. Garantiert kaufen sie dann auch viel lieber bei Ihnen ein.


4. Nachfrage schaffen

Anders als in Saleskommunikationen preisen Sie Ihr Produkt nicht mit einem Hammerpreis an, sondern geben weitere nützliche Informationen darüber, wie man Ihr Produkt am besten einsetzt und welche weiteren Vorteile man damit erhält. Gratis. Also beantworten Sie Fragen wie: warum, womit, wozu. Vielleicht kennen Ihre Kunden diese noch gar nicht, umso wichtiger, diese bekannt zu geben. Über Keywords kommen Wissenshungrige, direkt auf Ihre Webseite und lernen Ihr Unternehmen womöglich das erste Mal richtig wahr. Fragen Sie sich also; was für ein besonderes Bedürfnis Sie mit Ihrem Angebot erfüllen, welches Problem Sie lösen und wie Sie wessen Leben erleichtern oder verschönern.


5. Investieren Sie in Ihre eigene Community

Warum? Ihre Leser werden Ihnen folgen, Ihre Artikel lesen und Vertrauen aufbauen. Wenn es also künftig Fragen in Ihrem Thema gibt, werden Sie automatisch als Experte*in wahrgenommen. Wichtig ist, in regelmässigen Abständen Artikel zu veröffentlichen und nützliche Informationen zu liefern. Mit diesen bauen Sie sich mit der Zeit eine wiederkehrende Leser-Gemeinde auf. Und wiederum genau diese, werden sich bei Fragen zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung an Sie wenden. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil liegt im Dialog. Denn plötzlich können Sie von Ihrer Leserschaft Feedback erhalten. Was gefällt, was kann verbessert werden, von welchen Lösungen wird profitiert. Und vom Feedback profitiert vor allem auch Ihr Unternehmen.


6. Content Marketing funktioniert gut in Nischen, also Long Tail-Marketing

Über Nischenprodukte werden Sie besser gefunden. Eine eng definierte Zielgruppe ist präzise und die Personas können konkreter definiert werden. Wer diesen Vorteil versteht und für sich nutzt, gewinnt mehr potenzielle Kunden*innen. Wenn Sie nun Ihre Personas definieren ist es wichtig, diese möglichst präzise beschreiben zu können; für was interessieren sie sich, was begeistert sie, wie ticken sie. Mit genau diesen Zusatzinformationen können Sie Ihre Texte erstellen und haben die Erkenntnis, über welche Themen Sie dokumentieren.


7. Pressearbeit über den Blog

Nicht nur Kunden recherchieren im Internet, auch Journalisten betreiben Desk-Research. Wenn Sie also mit Unternehmensverwandten Themen erscheinen, bringen Sie neben Ihrem Thema vielleicht auch Ihr Brand in die Presse. Und das ist, was Sie wollen.


Haben Sie Fragen, oder möchten Sie Ihren Webseiten-Inhalt von mir prüfen lassen? Ich freue mich, Sie kennenzulernen.


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